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Steinoptik und mehrformatige Muster für das Umnutzungsprojekt des ehemaligen Industrieareals Area Martinelli in Morbegno

Feinsteinzeug in Steinoptik und rationale geometrische Formen gestalten den Dialog zwischen Vergangenheit, Stadt und  moderner Architektur

Steinoptik und mehrformatige Muster für das Umnutzungsprojekt des ehemaligen Industrieareals Area Martinelli in Morbegno

Antonio Citterio und Patricia Viel verantworteten das Umnutzungsprojekt für das ehemalige Fabrikgelände Area Martinelli, dessen neue Architektur sich in den historischen, städtebaulichen und landschaftlichen Kontext von Morbegno am Eingang des Veltlin-Tales fügt. Die Projektanalyse zeigte den Bedarf auf, die urbane Qualität durch Hinzufügen von bis dahin fehlenden Funktionen zu verbessern, indem neue öffentliche Bereiche und Dienstleistungen geschaffen und den Handelseinrichtungen neue Impulse gegeben werden. Dank der Neuaufteilung des verlassenen Industriegeländes konnten die Planer die Bauvolumen für Wohn-, Geschäfts-, Direktions- und Hotelzwecke in ein ausgewogenes Gleichgewicht bringen und zugleich angemessene Lösungen für Parkplätze und Serviceeinrichtungen schaffen. Moderne Gebäude, die dem städtebaulichen Umfeld gerecht werden, traten so an die Stelle verfallener Fabrikhallen, in denen sich einst Anlagen für die Metallverarbeitung befanden.

Zu den Hauptobjekten des Umnutzungsvorhabens zählte auch das Gebäude G, dessen puristische, moderneArchitektur den Kreis zwischen Projekt, Zielvorgabe und Kontext schließt und dessen Fassade ein rhythmisches Wechselspiel von geschlossenen und offenen Flächen bietet.

Die vorgehängte hinterlüftete Fassade ist mit dem Feinsteinzeug Mystone-Gris Fleuryvon Marazzi in mehreren Formaten bekleidet.

Mystone entspricht in diesem Fall der typisch zeitgemäßen Rückbesinnung auf den Baustoff Stein, selbstverständlich ohne auf die Leistungsmerkmale des Feinsteinzeugs zu verzichten.

Das Feinsteinzeug in SteinoptikMystone-Gris Fleury ahmt die Farbschattierungen und kleinen Materialeinschlüsse seines Originals nach und bildet so das passende Bindeglied zwischen Bestand und Neubau.

 

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