Freitag 09 Mai 2014

Zu diesem Thema diskutieren am 15. Mai an der Universität Modena und Reggio Emilia hochrangige Wirtschafts- und Unternehmensvertreter.

Im Rahmen des Symposiums findet die feierliche Vergabe des Studienpreises „Cav. Filippo Marazzi“ statt.

Die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften „Marco Biagi“ der Universität Modena und Reggio Emilia veranstaltet am 15. Mai eine wichtige Konferenz zum Thema „Made in Italy und Internationalisierung“.

Renommierte Vertreter der Industrie und Akademiker werden sich über die Herausforderungen der aktuellen Wirtschaftslage in- und außerhalb Italiens und die erfolgreichen Lösungen einiger der wichtigsten Unternehmen des Landes austauschen.

Die Diskussion wird moderiert von Alessandro Plateroti, stellvertretender Chefredakteur der Wirtschaftszeitung „Il Sole 24 Ore“. Teilnehmer der Diskussion sind:
- Francesco Casoli, Präsident Gruppo Elica;
- Lisa Ferrarini, Unternehmerin Gruppo Ferrarini, Präsidentin des italienischen Fleischwarenverbandes ASSICA und Präsidentin des technischen Ausschusses des Unternehmerverbandes Confindustria zum Schutz des Made in Italy und die Bekämpfung von Fälschungen;
- Giuseppe Gavioli, CEO CNH Italia;
- Gino Lugli, CEO Ferrero;
- Vittorio Renzi, Generaldirektor Scavolini;
- Mauro Vandini, CEO Marazzi Group.

Zum Abschluss des Treffens, dem auch Angelo Andrisano, Rektor der Universität Modena und Reggio Emilia, Giovanni Solinas, Leiter der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften „Marco Biagi“, und Tiziano Bursi, Professor für Wirtschaftswissenschaften und Unternehmensmanagement beiwohnen, findet die feierliche Vergabe des Studienpreises „Cav. Filippo Marazzi“ statt. Der Preis wird von der Familie Marazzi in Partnerschaft mit der Universität Modena und Reggio Emilia zum Gedenken an den bedeutenden Unternehmer der Keramikindustrie verliehen.

Die Veranstaltung findet am 15. Mai um 15.00 Uhr bei der Fondazione Marco Biagi, Largo Marco Biagi 10 in Modena statt.

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