Forschung und Entwicklung

Seit Beginn der Unternehmensgeschichte hat Marazzi umfassende Ressourcen in seine Forschungs- und Entwicklungsabteilung investiert. Dadurch konnte entweder unternehmensintern oder auch in Zusammenarbeit mit führenden Anlagen- und Ausrüstungslieferanten die für die Herstellung der eigenen Produkte notwendige Technologie ausgearbeitet und ein spezifisches, konzerneigenes Technologie-Know-how entwickelt werden.

Entscheidende Meilensteine in der Geschichte der Forschungs- und Entwicklungsabteilung, die innerhalb des Konzerns eine absolute Vorrangstellung genießt, waren etwa der Einsatz der so genannten „Tunnelöfen“ in den 50iger Jahren, das Patent für das Einbrandverfahren in den 70iger Jahren (das letztlich zum weltweit am meisten verbreiteten Herstellungsverfahren wurde) sowie das Patent für die Firestream-Technologie, bei dem die Glasur auf den noch heißglühenden Scherben aufgetragen wird.

Heute kann sich Marazzi neben Dutzenden von patentgeschützten Technologien außerdem auf modernste Produktionsanlagen berufen. Diese gewährleisten nicht nur ein Maximum an Produktivität und Qualität, sondern ermöglichen auch eine extreme Produktionsflexibilität, die eine schnelle Anpassung der Produktion an die verschiedenen Trends der einzelnen Absatzmärkte des Konzerns gestattet.

Daneben beteiligt sich Marazzi auch an Forschungsprojekten zur Entwicklung neuartiger Verfahren und Technologien und arbeitet dabei mit den wichtigsten Vertretern technologischer Innovation sowie Universitäten und Forschungsinstituten zusammen.

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